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Elektro-Smog im Beruf

Lebensmittelmärkte – Shops – Einkaufscenter

  • Halogenlampen
  • Neonbeleuchtung
  • Kühlaggregate
  • Entlüftung

Praxen und Krankenhäuser

  • Untersuchungs-, Überwachungs-, Röntgengeräte u.v.a. auf engem Raum
  • Schnurlostelefone
  • Aufladungen der Metallbetten und Kunststoffböden
  • Neonbeleuchtung – verursachen Smog, der auch noch im Feinstaubgemisch an der Haut klebt

Baustellen – Servicedienste

  • Monteure, Lieferanten, Kundenbetreuer etc. tragen ihr Handy ständig mit sich, meist am Körper – mindestens 8 Stunden täglich Dauerstrahlung

Auto / LKW als Arbeitsplatz

  • Laptop, Handy, W-LAN, Satellitennavigation
  • elektrostatische Aufladungen des Fahrzeuges
  • elektromagnetische Felder der Kardanwelle
  • Funksysteme (Abbuchung, Fahrtenschreiber, Firmenfunk u.a.) bewirken oft Wirbelsäulenprobleme und Muskelverspannung
  • Hybrid- und Elektroautos haben eine Strahlung von rund 20 M-Gauß unter dem Fahrersitz (alter VW = 1 M-Gauß)

Computerarbeitsplätze

  • Die elektromagnetischen Felder beeinflussen den Stoffwechsel der Schilddrüse und hemmen die Enzyme des Folsäurezyklus
  • Bildschirmstrahlung beeinflusst die optische Wahrnehmung, belastet die Augen
  • Ausdunsten von Schwermetallen von Keyboard, Bildschirm, Schalt- und Elektronikbausteinen werden über die Haut aufgenommen